Geschlechtergerechtes Handeln im Kontext der Corona-Krise

Anfang Mai 2020 hat sich der Vorstand der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. mit einer dringenden Empfehlung für eine wissenschaftliche Studie zur Erforschung der Auswirkungen der Pandemie auf Frauen und Familien in Berlin an „die Politik“ gewandt. Wie haben diese dringende Empfehlung an die Vorsitzenden und stellv. Vorsitzenden der Ausschüsse für Bildung, Jugend und Familie, für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, für Integration, Arbeit und Soziales, für Wirtschaft, Energie und Betriebe und für Wissenschaft und Forschung des Berliner Abgeordnetenhauses gesandt, sowie an den Regierenden Bürgermeister, den Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, an die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales und die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. 

Der Empfehlung war ein Begründungspapier für die Notwenigkeit eines genderbezogenen Blicks auf die Pandemie beigefügt.

Wir freuen uns, dass in der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses am 17.09.20 eine solche Studie beschlossen wurde; das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat in Umsetzung dieses Beschlusses bereits mit der Arbeit an der Studie begonnen.

Sie finden hier unser Begründungspapier: „Warum die Krise viele Frauen besonders hart trifft – Ein genderbezogener Blick auf die Pandemie“. 

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