Aktiventreffen mit Berlins Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Dr. Heidi Knake-Werner

In unserer Reihe „Senatorinnen und Senatoren nachgefragt zur Frauen- und Genderpolitik in Berlin“ ging es diesmal vor allem um die Auswirkungen der Bundespolitik (insbesondere Hartz 4) auf die Situation von Frauen in Berlin.

Frau Knake-Werner machte deutlich, dass sich das Land – trotz gravierender Unklarheiten und Unsicherheiten – nicht aus der kommunalen Förderung von Beschäftigung verabschieden und außerdem Arbeitsgelegenheiten im kommunalen Interesse schaffen wird. Sie informierte außerdem u. a. über eine seit Dezember ganzjährig geöffnete Unterkunft für wohnungslose Frauen, den Aktionsplan für Freiräume für zugewanderte Frauen und Mädchen und ein Pilotprojekt zur Krebsfrüherkennung. Die ca. 30 anwesenden Frauen freuten sich zu hören, dass das Ehrenamt ab Januar 2005 Versicherungsschutz genießen wird und dass es weitere vielfältige Überlegungen für die Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit gibt, wie, sie als Eingangskriterium für den Hochschuleintritt anzuerkennen oder sie für die Rente anzuerkennen.

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