Abgeschlossene Projekte

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Die Modellprojektphase des Lernhauses ist abgeschlossen.

Lesen Sie hier den Abschlussbericht bzw. eine Anleitung zum Aufbau eines Lernhauses

Neujahrsempfang 2020

Der Neujahrsempfang 2020 am 13. Februar war wie immer ein Fest des politischen Diskurses und des Netzwerkens. Eine Reihe junger Frauen nahm zum ersten Mal teil, für andere war es  – wie eine Teilnehmerin es ausdrückte – ein „Klassentreffen“ langjähriger Weggefährtinnen im Kampf für Geschlechtergerechtigkeit.

Rechtzeitig zum Neujahrsempfang wurde eine aktualisierte Fassung der Broschüre „25 Jahre Überparteiliche Fraueninitiative Berlin“ in der Reihe „Ereignisse“ des Abgeordnetenhauses fertig. Nicht nur dafür ist dem Abgeordnetenhaus zu danken; zu danken ist dem Präsidium, dass wir wieder im Festsaal feiern durften und zu danken ist dem Präsidenten Ralf Wieland für seine so anerkennenden Worte an diesem Abend.

Ein besonderer Höhepunkt war das Statement von Prof. Dr. Rita Süssmuth, die nebenbei den profunden, aber doch eher Theorie-orientierten Vortrag unserer diesjährigen Festrednerin, Prof. Dr. Sabine Hark  gleichsam auf politische Füße stellte. Unter großem Beifall machte sie uns Mut, etwa beim Parité-Gesetz nicht locker zu lassen, auch wenn die Hindernisse noch so groß erscheinen.

Für die musikalische Begleitung hatten wir zum 2. Mal die drei Sängerinnen des Projekts 3 WOMEN eingeladen, die wieder begeisterten.

Musikgruppe 3 Women

Wir sind froh, dass wir – nur wenige Wochen, bevor die Corona-Krise auch unser Land erreichte – diesen Abend der Begegnungen und des frauenpolitischen Austauschs feiern konnten.

Grusswort des Präsidenten des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland

https://www.berlin-stadtderfrauen.de/wp-content/uploads/2020/03/Grußwort-Präsident-des-AGH-Ralf-Wieland.docx

Begrüssungsrede Carola von Braun

Sprecherin der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin e.V.

https://www.berlin-stadtderfrauen.de/wp-content/uploads/2020/03/Carola-von-Braun-Begrüssungsrede.doc

Gastrednerin Prof. Dr. Sabine Hark

Gastrednerin
Leiterin – ZIFG (TU Berlin)

https://www.berlin-stadtderfrauen.de/wp-content/uploads/2020/03/Prof.-Dr.-Sabine-Hark.doc

Impressionen vom Neujahrsempfang 2018

Erinnern möchten wir mit diesen Beiträgen an unseren Neujahrsempfang  mit den Begrüssungsreden und der Information zum Beitrag von Prof. Barabara John.

 

Ralf Wieland – Begrüßungsrede des Präsidenten

Carola von Braun – Begrüssungsrede

Information über den Beitrag der Gastrednerin

 

Womens-March 2018

EU Women`s March – 09.Mai 2018, 11.00 h am Brandenburger Tor

                                         Women`s March for Europe

                             „Women for Europe – Europe for Women

           Women will fix the world. We will fix the world“.

Hier der Beitrag von Carola von Braun.

Womens March-090518-CvB

Hier noch eine Fotografie vom Tag.

Hier noch eine Fotografie mit der Initiatorin Dr. Clara Mavellia – ÜPFI-Mitfrau – und Regina Schmidt.

Weitere Bilder von Ines Schmidt

Endauswertung der Ausstellung „Berlin – Stadt der Frauen“ der Berliner Stiftung Stadtmuseum im Ephraim-Palais

Die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin-Stadt der Frauen e.V. hat in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum die Konzeption und Auswertung von Fragebögen übernommen, die an die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung gerichtet sind. Die Auswertung von 465 Fragebögen insgesamt gibt ein interessantes Bild der politischen Einstellungen und Wünsche von Berlinerinnen und ist sicher auch für Ihre Arbeit von Interesse. Im August haben wir bereits die erste Auswertung von 105 Fragebögen in den Verteiler gegeben.

auswertung_ausstellung_berlin-stadt-der-frauen_18-11-16

Bei evtl. Rückfragen zur Auswertung oder zum weiteren Vorgehen nach der Ausstellung wenden Sie sich bitte an meine Vorstandskolleginnen

Uta Denzin – v. Broich-Oppert: uta-d@gmx.de

Elke Herer:                              elke.herer@arcor.de

Birgit Hartigs:                          birgitHartigs@aol.com

Dialogveranstaltung „Geschlechterforschung trifft Politik – Politik trifft Geschlechterforschung“ am 25. Mai 2016, 18.00 – 21.00 h | Abgeordnetenhaus Berlin

Hier die ersten Ergebnisse der gemeinsamen Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen der Berliner Hochschulen (afg berlin https://afg-berliner-hochschulen.de/) und der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin:

Die Veranstaltung war aus der Sicht der ÜPFI und der befragten Anwesenden ein großer Erfolg. Es waren 76 Personen anwesend. Es gab ein Einstiegsreferat von einer der Sprecherinnen der afg – Prof.Dr. Hark vom Zentrum Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung TU Berlin und danach wurde an 6 Thementischen mit den anwesenden Hochschulprofessorinnen der Berliner Hochschulen mit den Anwesenden diskutiert.

Der Üpfi-Vorstand versteht die Veranstaltung als Auftakt der weiteren engeren Zusammenarbeit zwischen Politik und Genderforschung.

Deswegen unterstützen wir auch den Vorschlag, ein Positionspapier (an das Abgeordnetenhaus und den Senat) zu entwickeln, in dem die Bedeutung der Genderforschung und Forderungen für ihren Erhalt und den Ausbau dargestellt werden.

  1. Vortrag Prof.Dr. Hark  Hark_AGH_05
  2. Zusammenfassung des Thementisches „Medien und Digitalisierung“ Thementisch1
  3. Beitrag des Tagesspiegels Der Tagesspiegel
  4. Ein Link zum SWR 2 Wissen-Feature vom 13.7.2016  http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/gibt-es-geschlechter-und-wenn-ja-wie-viele/-/id=660374/did=17545456/nid=660374/sdpgid=1278881/qpyy2o/index.html

Fotografiert von Frau Erlemann

Frau Prof.Dr. Hark_Carola von Braun_Frau Prof.Dr. Gather_Podium

Frau Prof.Dr. Lucht_Gender+Technik

Wandzeitung ganz_Gender+Technik

Wandzeitung_oben-links_Gender+Technik_25-05-2016_Erlemann

Wandzeitung_oben-links_Gender+Technik

Wandzeitung oben rechts

Wandzeitung oben rechts Gender+Technik

 

Wandzeitung_Mitte_Gender+Technik

Wandzeitung_Mitte_Gender+Technik_25-05-2016_Erlemann

Wandzeitung_Links unten_Gender+Technik

Wandzeitung_unten-rechts_Gender+Technik

Die Dokumentation des Kongresses „Was ist Leistung? Teil II“ vom November 2015

Hier können Sie nach dem nächsten Klick die Dokumentation einsehen und ein pdf-Dokument runterladen.

Kongressdoku_WasIstLeistung-II-2015

Kongress: Frauen Sichten Politik, West – Ost 1989 – 2009

Ergebnisse des Kongresses frauen sichten politik

Zur Öffentlichen Wahrnehmung

Wir freuen uns darüber, dass der Kongress praktisch ausgebucht war und Frauen aus Ost und West zusammengebracht hat, die schon lange nicht mehr miteinander ins Gespräch gekommen waren.  Das beweist, dass das Thema viele Frauen angesprochen hat.

Wir sind dankbar dafür, dass die Bundeszentrale für Politische Bildung diesen Kongress finanziell und inhaltlich unterstützt, von Anfang bis Ende des Kongresses mitverfolgt, und die Ergebnisse positiv bewertet hat.

Ebenso dankbar sind wir für die inhaltliche Kooperation und Unterstützung unserer Netzwerk-Partnerinnen von der Redaktion „Zeitpunkte“, die den Kongress in ihrer Sendung angekündigt haben und auch danach noch darüber berichten werden.  Auch die Tatsache, dass auf unserem Kongress  zum ersten Mal die Intendantin des RBB – und Chefin der „Zeitpunkte“ – zum Thema des Kongresses Stellung nahm, beweist, dass wir für unser Thema Unterstützung im öffentlichen Raum gewonnen haben.

Die wichtigsten Ergebnisse des Kongresses in Stichworten – aus Beiträgen von Kongress-Teilnehmerinnen

  • Dieser Kongress hätte so vor zehn Jahren noch nicht stattfinden können.  Dazu waren die Konflikte zwischen Ost und West, zwischen West und West, zwischen Ost und Ost noch zu groß, die Dialogformen eines Respekts auf gleicher Augenhöhe noch nicht gefunden.
  • Wir Frauen in Ost und West haben – wie wir überrascht feststellen – in den 20 Jahren seit 1989 schon mehr voneinander gelernt, als wir es wahrgenommen haben.
  • Wir Frauen in Ost und West haben in diesen 20 Jahren schon mehr gemeinsam durchgesetzt, als uns bewusst ist.
  • Die Unterschiede zwischen Ost und West sind noch immens, aber auch die Differenzen zwischen Ost und Ost und zwischen West und West sind noch spürbar. Aber: sie sind versöhnbar, wenn wir angemessene Dialogformen entwickeln.
  • Eine angemessene Dialogform setzt voraus:  einen offenen Diskurs, wechselseitigen Respekt vor der Ansicht und vor der Lebensleistung anderer Frauen, ein Gespräch auf gleicher Augenhöhe. Der Kongress hat hierzu viel beigetragen.
  • Damit dieser begonnene Dialog verstärkt werden kann, brauchen wir eine (Re)Politisierung der Feminismus-Debatte.
  • Die (Re)Politisierung der Feminismus-Debatte kann nur in Gang kommen mit einem Thema/einem Ziel, das viele Frauen bewegt.
  • Die sog. „Herdprämie“ ist ein Thema, das viele Frauen aus allen politischen Lagern bewegt, weil sie es als ein Instrument betrachten, mit dem benachteiligten Kindern nicht geholfen wird und die gesellschaftliche Spaltung noch vertieft wird. Die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin wird sich dafür einsetzen, zusammen mit Parlamentarierinnen des Bundes, der Länder und der Kommunen, mit anderen Frauenorganisationen, dass dieses politische Instrument nicht in Kraft tritt.
  • Die gegenwärtige Arbeitskultur geht zu Lasten von Männern und Frauen, Kindern und Familien, auch von Unternehmen.  Eine neue Arbeitskultur, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Wert anerkennt, die verschiedenen Stationen von Familiengründung und Karriere entzerrt, bleibt ein herausragendes Ziel aller politischen Arbeit. Sie bleibt Aufgabe aller frauenpolitisch aktiven Organisationen, auch der Überparteilichen Fraueninitiative.
  • Bei der (Re)politisierung der Feminismus-Debatte soll der gesamteuropäische Aspekt einbezogen werden. Die Überparteiliche Fraueninitiative wird sich für die Durchführung eines Kongresses „Europa der Bürgerinnen“ einsetzen, in Kooperation mit der Europäischen Frauenlobby, dem Deutschen Frauenrat, dem Landesfrauenrat Berlin und anderen politischen Frauenorganisationen. Dieser Kongress soll insbesondere behandeln: die Lage der Migrantinnen in der EU, die Zukunft der Dienstleistungsberufe in der EU, Arbeitskultur(en) in Europa.

Bildimpressionen vom Kongress

 

Laden Sie sich hier das Kongressprogramm herunter!

Den auf unserer CD „Stimmen zum Thema“ fehlenden Beitrag von Prof. Dr. Nickel können Sie hier als mp3-Datei herunterladen oder mit dem kleinen Abspielgerät (Player) direkt anhören:

Dokumentation Teil 1   Dokumentation Teil 2

Getrennt gemeinsam
Frauen in Ost und West nach dem Mauerfall und heute
Carola von Braun und Hildegard-Maria Nickel im Gespräch mit Joachim Scholl (Deutschlandradio Kultur)

Mit selbstkritischem Blick schauen die Frauenpolitikerin Carola von Braun (ehemals West) und die Gender-Forscherin Hildegard-Maria Nickel (ehemals Ost) auf die Schwierigkeiten der wiedervereinigten Frauenbewegung nach ’89 zurück. Allerdings sehen sie auch heute noch Unterschiede bei den Ansprüchen junger Frauen aus den alten oder neuen Bundesländern.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie auf der Website von Deutschlandradio Kultur.

Feierliche Zertifikatsübergabe an Lernhaus-Frauen

 

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Am Montag, dem 21.4.08, ging das Lernhaus-Projekt der Überparteiliche Fraueninitiative Berlin mit der feierlichen Verleihung der Zertifikate an die Teilnehmerinnen zu Ende.

Das Grußwort von Annette Niewöhner, Abteilung Gleichstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vermittelt – auch stellvertretend für die persönlichen Erfahrungsberichte der Lernhausteilnehmerinnen – einen Eindruck von der Atmosphäre, die die gemeinsame Arbeit und das Lernen aller Beteiligten über den gesamten Projektzeitraum hinweg prägte.

Hier können Sie den Abschlussbericht nachlesen.

Einladung zur feierlichen Zertifikatsübergabe an Lernhaus-Frauen

Liebe Frauen,

am Montag, dem 21.04.2008 wird die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin den erfolgreichen Abschluss der Modellphase des Projektes Transkulturelles und interreligiöses Lernhaus der Frauen am Standort Berlin mit der feierlichen Verleihung der Zertifikate an die Teilnehmerinnen begehen. Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie recht herzlich einladen.

In einer durch Einwanderung und Globalisierung geprägten Gesellschaft ist interkulturelle Kompetenz zu einer wichtigen privaten wie gesellschaftlichen Schlüsselkompetenz geworden. Um den Integrationsprozess produktiv zu gestalten, benötigt die Gesellschaft Menschen, die in der Lage sind, in einem breiten Spektrum von Einsatzbereichen den Dialog in Gang setzen, den interkulturellen Austausch zu fördern und im Konfliktfall zu vermitteln.

Hier leistet das Transkulturelle und interreligiöse Lernhaus der Frauen mit dem Qualifikationsprofil der Kulturmittlerin einen Beitrag.

In den vergangenen zwei Jahren qualifizierten sich in dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt an drei Standorten insgesamt 60 Frauen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zu Kulturmittlerinnen.

Bei unserer Veranstaltung werden Sie die Gelegenheit haben, zwanzig kompetente Kulturmittlerinnen persönlich kennen zu lernen und im Anschluss an die Zertifikatsübergabe bei einem Imbiss mit uns ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir auf die Arbeit der vergangenen Jahre zurück blicken und Perspektiven für die Zukunft entwickeln.

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 21.04. 2008, ab 15:00 Uhr im Palais in der Kulturbrauerei statt. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Carola von Braun
Vorstandssprecherin der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin e.V.

Programm der Veranstaltung

Ihre Rückmeldung erbitten wir bis zum 17.04 an folgende Adresse: kerstinwietusch@yahoo.de oder per Fax an: 030 30 20 18 37

Veranstaltungsort:
Palais in der Kulturbrauerei
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin

Bitte benutzen sie den Eingang in der Sredzkistraße 1

Verkehrsverbindungen: U2 Eberswalder Straße / S42, S47 und S8 / Tram 13, 53, 50, 20

Bericht vom Aktiventreffen mit dem Berliner Senator für Bildung, Jugend und Sport Klaus Böger

In unserer Reihe „Senatorinnen und Senatoren nachgefragt zur Frauen- und Genderpolitik in Berlin“ stand diesmal die Politik für Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt. Ausgewählt waren Fragen zum Kita-Bereich (Betreuungsschlüssel angesichts der Anforderungen des Bildungsprogramms, Erzieher/innen-Ausblidung), zu den schulpolitischen Schwerpunkten der Grundschule, zur Förderung der außerschulischen Jugendbildung und zu den Förderschwerpunkten des Breitensports.

Hier kann der gesamte Bericht nachgelesen werden.

Nachtrag: In der Veranstaltung am 21.11. 2005 hatte Senator Böger zugesagt, Informationen über den Gender Mainstream Prozess in seiner Verwaltung nachzuliefern. Dafür wurde in der Verwaltung eine erneute Abfrage durchgeführt, um aktuelle Daten liefern zu können. Dies erklärt die zeitliche Verzögerung.

Synopse Gender Mainstreaming zum Download

 

Vortrag Carola v. Braun: „Zur Rückkehr Gottes in die Politik – Perspektiven auf Deutschland“

Vortrag Carola v. Braun: „Zur Rückkehr Gottes in die Politik – Perspektiven auf Deutschland“ Frauen im Studien & BildungsZentrum der EKD, Anna-Paulsen-Haus am 25.06.05

Vortrag

Vortrag CvB_2004