Abgeschlossene Projekte

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Die Modellprojektphase des Lernhauses ist abgeschlossen.

Lesen Sie hier den Abschlussbericht bzw. eine Anleitung zum Aufbau eines Lernhauses

Endauswertung der Ausstellung „Berlin – Stadt der Frauen“ der Berliner Stiftung Stadtmuseum im Ephraim-Palais

Die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin-Stadt der Frauen e.V. hat in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum die Konzeption und Auswertung von Fragebögen übernommen, die an die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung gerichtet sind. Die Auswertung von 465 Fragebögen insgesamt gibt ein interessantes Bild der politischen Einstellungen und Wünsche von Berlinerinnen und ist sicher auch für Ihre Arbeit von Interesse. Im August haben wir bereits die erste Auswertung von 105 Fragebögen in den Verteiler gegeben.

auswertung_ausstellung_berlin-stadt-der-frauen_18-11-16

Bei evtl. Rückfragen zur Auswertung oder zum weiteren Vorgehen nach der Ausstellung wenden Sie sich bitte an meine Vorstandskolleginnen

Uta Denzin – v. Broich-Oppert: uta-d@gmx.de

Elke Herer:                              elke.herer@arcor.de

Birgit Hartigs:                          birgitHartigs@aol.com

Dialogveranstaltung „Geschlechterforschung trifft Politik – Politik trifft Geschlechterforschung“ am 25. Mai 2016, 18.00 – 21.00 h | Abgeordnetenhaus Berlin

Hier die ersten Ergebnisse der gemeinsamen Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen der Berliner Hochschulen (afg berlin) http://www.afg-berliner-hochschulen.de/index.html und der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin:

Die Veranstaltung war aus der Sicht der ÜPFI und der befragten Anwesenden ein großer Erfolg. Es waren 76 Personen anwesend. Es gab ein Einstiegsreferat von einer der Sprecherinnen der afg – Prof.Dr. Hark vom Zentrum Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung TU Berlin und danach wurde an 6 Thementischen mit den anwesenden Hochschulprofessorinnen der Berliner Hochschulen mit den Anwesenden diskutiert.

Der Üpfi-Vorstand versteht die Veranstaltung als Auftakt der weiteren engeren Zusammenarbeit zwischen Politik und Genderforschung.

Deswegen unterstützen wir auch den Vorschlag, ein Positionspapier (an das Abgeordnetenhaus und den Senat) zu entwickeln, in dem die Bedeutung der Genderforschung und Forderungen für ihren Erhalt und den Ausbau dargestellt werden.

  1. Vortrag Prof.Dr. Hark  Hark_AGH_05
  2. Zusammenfassung des Thementisches „Medien und Digitalisierung“ Thementisch1
  3. Beitrag des Tagesspiegels Der Tagesspiegel
  4. Ein Link zum SWR 2 Wissen-Feature vom 13.7.2016  http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/gibt-es-geschlechter-und-wenn-ja-wie-viele/-/id=660374/did=17545456/nid=660374/sdpgid=1278881/qpyy2o/index.html

Fotografiert von Frau Erlemann

Frau Prof.Dr. Hark_Carola von Braun_Frau Prof.Dr. Gather_Podium

Frau Prof.Dr. Lucht_Gender+Technik

Wandzeitung ganz_Gender+Technik

Wandzeitung_oben-links_Gender+Technik_25-05-2016_Erlemann

Wandzeitung_oben-links_Gender+Technik

Wandzeitung oben rechts

Wandzeitung oben rechts Gender+Technik

 

Wandzeitung_Mitte_Gender+Technik

Wandzeitung_Mitte_Gender+Technik_25-05-2016_Erlemann

Wandzeitung_Links unten_Gender+Technik

Wandzeitung_unten-rechts_Gender+Technik

Die Dokumentation des Kongresses „Was ist Leistung? Teil II“ vom November 2015

Hier können Sie nach dem nächsten Klick die Dokumentation einsehen und ein pdf-Dokument runterladen.

Kongressdoku_WasIstLeistung-II-2015

Feierliche Zertifikatsübergabe an Lernhaus-Frauen

 

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Am Montag, dem 21.4.08, ging das Lernhaus-Projekt der Überparteiliche Fraueninitiative Berlin mit der feierlichen Verleihung der Zertifikate an die Teilnehmerinnen zu Ende.

Das Grußwort von Annette Niewöhner, Abteilung Gleichstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vermittelt – auch stellvertretend für die persönlichen Erfahrungsberichte der Lernhausteilnehmerinnen – einen Eindruck von der Atmosphäre, die die gemeinsame Arbeit und das Lernen aller Beteiligten über den gesamten Projektzeitraum hinweg prägte.

Hier können Sie den Abschlussbericht nachlesen.

Einladung zur feierlichen Zertifikatsübergabe an Lernhaus-Frauen

Liebe Frauen,

am Montag, dem 21.04.2008 wird die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin den erfolgreichen Abschluss der Modellphase des Projektes Transkulturelles und interreligiöses Lernhaus der Frauen am Standort Berlin mit der feierlichen Verleihung der Zertifikate an die Teilnehmerinnen begehen. Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie recht herzlich einladen.

In einer durch Einwanderung und Globalisierung geprägten Gesellschaft ist interkulturelle Kompetenz zu einer wichtigen privaten wie gesellschaftlichen Schlüsselkompetenz geworden. Um den Integrationsprozess produktiv zu gestalten, benötigt die Gesellschaft Menschen, die in der Lage sind, in einem breiten Spektrum von Einsatzbereichen den Dialog in Gang setzen, den interkulturellen Austausch zu fördern und im Konfliktfall zu vermitteln.

Hier leistet das Transkulturelle und interreligiöse Lernhaus der Frauen mit dem Qualifikationsprofil der Kulturmittlerin einen Beitrag.

In den vergangenen zwei Jahren qualifizierten sich in dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt an drei Standorten insgesamt 60 Frauen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zu Kulturmittlerinnen.

Bei unserer Veranstaltung werden Sie die Gelegenheit haben, zwanzig kompetente Kulturmittlerinnen persönlich kennen zu lernen und im Anschluss an die Zertifikatsübergabe bei einem Imbiss mit uns ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir auf die Arbeit der vergangenen Jahre zurück blicken und Perspektiven für die Zukunft entwickeln.

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 21.04. 2008, ab 15:00 Uhr im Palais in der Kulturbrauerei statt. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Carola von Braun
Vorstandssprecherin der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin e.V.

Programm der Veranstaltung

Ihre Rückmeldung erbitten wir bis zum 17.04 an folgende Adresse: kerstinwietusch@yahoo.de oder per Fax an: 030 30 20 18 37

Veranstaltungsort:
Palais in der Kulturbrauerei
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin

Bitte benutzen sie den Eingang in der Sredzkistraße 1

Verkehrsverbindungen: U2 Eberswalder Straße / S42, S47 und S8 / Tram 13, 53, 50, 20

ÜPFI startet Lernhaus-Projekt

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Am 1.6.2005 war der offizielle Start des neuen (Sarah-Hagar-Nachfolgeprojekts) der ÜPFI:

Transkulturelles und interreligiöses Lernhaus der Frauen

Ausbildung zur Kulturmittlerin

Dazu wird die Überparteiliche Fraueninitiative zunächst für drei Jahre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Preisverleihung für das Projekt Sarah-Hagar: Politik – Religion – Gender

Am Montag, dem 21. Februar, wurde die Überparteilichen Fraueninitiative vom Bündnis für Demokratie und Toleranz für ihre Arbeit im Projekt Sarah Hagar, Politik – Religion – Gender, mit einem Preis geehrt.

Unter den weiteren diesjährigen Preisträgern waren:

  • Theater der Erfahrungen / Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.
  • Kunstauktion der EKBO zugunsten von Migranten
  • Circus Cabuwazi
  • Wissenschaftliche Gesellschaft / Jüdische Gemeinde zu Berlin
  • Förderverein des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt
  • Türkischer Bund Berlin-Brandenburg e.V.
  • Colored Glasses / Toleranzworkshops für Schulklassen
  • Netzwerk für Demokratie und Courage Berlin-Brandenburg

Das Politische im Religiösen, das Religiöse im Politischen

Religion, Politik und Gender – ein entscheidendes Zukunftsthema

Rede von ÜPFI-Sprecherin Carola von Braun auf dem Empfang zum Sarah-Hagar-Abschlusskongress (Download als pdf-Datei)

Vortrag 2004

Start im Jahre 2002 des ÜPFI-Projekts „Sarah Hagar“ – Religion, Politik, Gender

Das Projekt wendet sich an Frauen, die in unterschiedlichen Religionsgemeinschaften, Kirchen,

religionspolitischen und politischen Zusammenhängen tätig sind und befasst sich mit Fragen der

Teilhabe und Gestaltungsmacht von Frauen in diesem Umfeld. Das Vorhaben, das anlässlich des

ökumenischen Kirchentages 2003 in einen größeren Kongress mündet, befasst sich in Workshops,

Informationsforen und auf Kooperationsveranstaltungen schwerpunktmäßig mit den sogenannten

abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.