Ergebnisse für das Schlagwort: Frauenpolitische Zusammenarbeit

PODIUMSDISKUSSION: „Gleichstellung in der Wirtschaft – Quo Vadis?“ Status Quo und Perspektiven der „Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft“

Gemeinsame Veranstaltung der ÜPFI mit der interfraktionellen Frauengruppe im Bundestag und dem Genderkompetenzzentrum der Humboldt Universität Berlin. Impulsreferat von Prof. Dr. Susanne Baer, Direktorin des Genderkompetenzzentrums der Humboldt Universität Berlin Nachfolgend Podiumsdiskussion mit: Ingrid Hofmann (Präsidium der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände) … weiter lesen

Von der Kriechspur auf die Überholspur ?!? – Wie kann deutsche Gleichstellungspolitik vom europäischen Mainstream profitieren?

Daswar Thema einer Veranstaltung am 9.2.05 in den Räumen des Berliner Frauenbundes. Zu dieser Diskussion mit Ingrid Weber, Mitglied des Bundesvorstandes des Deutschen Juristinnenbundes und Vorsitzende Richterin am Landesarbeitsgericht Berlin, hatten die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin, der Berliner Frauenbund, die Arbeitsgruppe … weiter lesen

Aktiventreffen zum Thema „Frieden braucht Frauen: Zur Arbeit des Frauensicherheitsrates“

am: Mittwoch, 2. Februar von 18:30 bis 20:30 Uhr, im Berliner Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstraße 5, Raum 107 Pia Kaiser vom Vorstand der Überparteilichen Fraueninitiative begrüßte die Gäste und als Referentin des Abends Petra Bläss, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D., Mitglied … weiter lesen

Frauenrechte in der europäischen Verfassung und die Antidiskriminierungsrichtlinien

Kooperationsveranstaltung mit dem Berliner Frauenrat: Podiumsdiskussion: Wie weiblich ist Europa? mit: Sabine Opderbeck, Europäisches Informationszentrum Dr. Eva Högl, Deutscher Juristinnenbund Moderation: Anke Domscheit, ÜPFI Montag, 3. Mai 2004 um 18 Uhr Jean-Monnet-Haus, Europa-Saal Bundesallee22 (Ecke Trautenaustraße)

ÜPFI untersützt Bundespräsidentinnenkandidatur von Gesine Schwan, Initiative 8. März

Der Vorstand der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen, hat vor kurzem mit großer Mehrheit beschlossen, dem Unterstützerinnenbrief der Initiative „8. März“ für die Wahl von Gesine Schwan zur Bundespräsidentin zu unterstützen. Für den Vorstand der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin … weiter lesen

Offener Brief der Berliner Frauenverbände zum Gesetzentwurf „Hartz III/IV“

Die geplanten Regelungen u. a. zur Anrechnung der Altersvorsorge und der Zumutbarkeit für die Aufnahme einer Erwerbsarbeit haben zu einer beispiellosen Zusammenarbeit von Berliner und überregionalen Frauenverbänden geführt, die ihre Sorgen und Vorschläge in einem Offenen Brief den Berliner Mitgliedern … weiter lesen

Einladung: „Wer nicht hat, d e r wird nichts gegeben“ …..

Eine Input-Veranstaltung zur Arbeitsmarktreform anlässlich der Fortschreibung des Gesetzes für Moderne Dienstleistung am Arbeitsmarkt (Hartz III und IV) Zeit: Mittwoch, den 27.08.2003, von 18.30 – 21.00 Ort: Berliner Frauenbund 1945 e.V., Ansbacherstraße 63, 10777 Berlin Veranstalterin: Die Arbeitsgruppe „Hartz und … weiter lesen

Podiumsdiskussion: Was bringt „Hartz“ für Frauen?

am: Dienstag, dem 3. Juni 2003, 18.00 – 20.30 Uhr im: Abgeordnetenhaus Berlin, Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin, Raum 311 in Kooperation mit dem: Deutschen Frauenrat Berliner Frauenbund 1945 e. V. Deutschen Juristinnenbund und dem frauenpolitischen Runden Tisch der Beschäftigungs- und … weiter lesen

Diskussion zum Hartz-Papier fortgesetzt

Die Diskussion um das „Hartz-Papier“ wurde mit Dr. Sibyll Klotz (MdA/Bündnis90/Die Grünen), Margrit Zauner (SPD) und Gesine Lötzsch (MdB/PDS) als Referentinnen fortgesetzt. Die anwesenden Vertreterinnen aus Berliner Projekten, der Verwaltung, den Arbeitsämtern sowie die politischen Akteurinnen vereinbarten, im nächsten Jahr … weiter lesen

Aktiventreffen der ÜPFI befasst sich mit „Hartz“ – Papier

Die Vorschläge zur Reform des Arbeitsmarktes, die unter dem Titel „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ erschienen sind (nach ihrem Vorsitzenden Peter Hartz allgemein als Hartz-Papier bekannt, auch wenn die Arbeit von 14 männlichen und einem weiblichen Kommissionsmitglied und ihren zahlreichen ungenannten … weiter lesen