Start im Jahre 2002 des ÜPFI-Projekts „Sarah Hagar“ – Religion, Politik, Gender

Das Projekt wendet sich an Frauen, die in unterschiedlichen Religionsgemeinschaften, Kirchen,

religionspolitischen und politischen Zusammenhängen tätig sind und befasst sich mit Fragen der

Teilhabe und Gestaltungsmacht von Frauen in diesem Umfeld. Das Vorhaben, das anlässlich des

ökumenischen Kirchentages 2003 in einen größeren Kongress mündet, befasst sich in Workshops,

Informationsforen und auf Kooperationsveranstaltungen schwerpunktmäßig mit den sogenannten

abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.

 

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