Aktuelles/Veranstaltungen
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Einladung zum Neujahrsempfang

am Mittwoch, dem 29. Februar 2012, von 18.00 – 21.00 Uhr im Festsaal des Berliner Abgeordnetenhauses, Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin

Liebe Mitstreiterinnen und Unterstützerinnen,

die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin wird in diesem Jahr 2012 zwanzig Jahre alt. Das möchten wir mit Ihnen gemeinsam im Rahmen unseres Neujahrsempfangs 2012 feiern.

Wir feiern 20 Jahre erfolgreicher überparteilicher und generationsübergreifender Zusammenarbeit zwischen Frauen aus dem Bundestag, dem Berliner Abgeordnetenhaus, aus Gewerkschaften, Hochschulen, der Wissenschaft, den Medien, der Wirtschaft, aus Frauenprojekten, Betrieben und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens. Außerdem möchten wir unsere Planungen für das Jahr 2012 vorstellen, für die wir um Ihre Unterstützung bitten. Vor allem aber wollen wir Gelegenheit zum „Netzwerken“ geben.

Wir sind dankbar, dass wir den Empfang wieder im Abgeordnetenhaus von Berlin durchführen können und freuen uns, dass Martina Michels , Mitglied des Präsidiums des Abgeordnetenhauses von Berlin und langjährige Unterstützerin der Arbeit der Überparteilichen Fraueninitiative, uns als Gastgeberin begrüßen wird.

Als Ehrengast und Festrednerin unseres diesjährigen Neujahrsempfangs begrüßen wir mit großer Freude Dr. Christine Bergmann , die unsere Arbeit vom Gründungsjahr 1992 an als Berliner Frauensenatorin und als spätere Bundesministerin für Familie und Frauen engagiert unterstützt hat.

Musikalisch wird unser Empfang in diesem Jahr wieder von Isabel Neuenfeldt begleitet. Sie ist Sängerin, Schauspielerin und Gesangslehrerin.

Für Ihr leibliches Wohl wird mit Getränken und Häppchen gesorgt.

Damit wir rechtzeitig einen Überblick über die Teilnehmerinnenzahl haben und Namenskärtchen sowie eine Teilnehmerinnenliste für Sie erstellen können, bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis zum 16.02.2012.

Die Anzahl der Teilnehmerinnenplätze ist beschränkt. Wir bitten herzlich um eine verbindliche Anmeldung. Sollte etwas Unabwendbares dazwischen kommen, sagen Sie bitte so früh wie möglich ab, damit wir noch diejenigen Interessentinnen berücksichtigen können, die erst später zusagen.

Zur Online-Anmeldung
Wir bitten Sie, unbedingt das Online-Formular zu nutzen; damit unterstützen Sie uns bei der Bearbeitung Ihrer Anmeldung. Gäste sind uns herzlich willkommen. Wir bitten aber darum, dass jeweils nur eine Person pro Formular angemeldet wird; also melden Sie gegebenenfalls Ihre Gäste namentlich einzeln an.

Achtung! Bitte planen Sie genügend Zeit für die Sicherheitsmaßnahmen im Abgeordnetenhaus ein. Die Personalausweis- und Taschenkontrollen kosten etwas Zeit.

Teilnahmebeitrag : 15 € (7,50 € ermäßigt) - gerne auch mehr - für den Empfang und unsere weitere Arbeit. Auf Wunsch erhalten Sie an der Anmeldung eine Bescheinigung über die Zahlung.

Mitglieder der Überparteilichen Fraueninitiative haben freien Eintritt.

Wir freuen uns auf Sie und auf das Netzwerken!

Mit herzlichem Gruß Ihre Vorstandsfrauen der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen


Bildungsverlierer auf dem Weg zum Chefsessel?
Aktueller Anlass für diesen offenen Brief waren die für den Haushaltsplan 2011 des BMFSFJ vorgesehenen erheblichen Kürzungen und Umschichtungen im Teilbereich Gleichstellungspolitik zulasten der Förderung von Mädchen und Frauen.

Unsere darüber hinaus gehende und umfassende Sorge ist, dass diese Umsteuerungen Ausdruck einer „ideologischen“ Wende in der Genderpolitik sein könnten; zentrale Begründung für diese Wende ist die Vorstellung einer strukturellen Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem.

Wir haben uns mit dieser Begründung intensiv auseinander gesetzt. Daraus ist ein offener Brief entstanden, den wir an zuständige Politikerinnen und Politiker sandten: An die Mitglieder der für das Thema relevanten Bundestagsausschüsse, an politisch Verantwortliche in Bundesministerien und in der Berliner Hauptverwaltung und an die frauenpolitische Fachöffentlichkeit.

In unserem Anschreiben - mit dem symbolischen Datum des 8. März – baten wir darum, einer Umsteuerung der Genderpolitik zulasten von Mädchen und Frauen entgegen zu treten. Zugleich hoffen wir, dass unsere Briefaktion noch einmal ein Anlass ist, auf weitergehende Probleme unseres Bildungssystems zu blicken, deren Lösung im Interesse einer geschlechtergerechten Förderung von Mädchen und Jungen Priorität haben sollte.

Antworten

  • Kai Gehring, Mitglied des Deutschen Bundestages Mitglied des Deutschen Bundestages, Sprecher für Jugend, Generationen und Hochschulfragen, und Monika Lazar, Sprecherin für Frauenpolitik Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, Antwort vom 21.4.2011

 

Informationen aus den letzten Jahren finden Sie in unserem Archiv.

Letzte Aktualisierung: 
Kristin Volber